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Gefahren- und Risikoanalyse
Gefahren- und Risikoanalyse
Senken- und Fließweganalyse

Senken- und Fließweganalyse

 
Die Senken- und Fließweganalyse des Ingenieurbüros Beck ist das Werkzeug, um urbanen Sturzfluten und den zunehmenden Starkregenereignissen zu begegnen. Durch sie lässt sich vorhersagen, welchen Weg das Wasser nimmt, wenn es auf die Oberfläche trifft. Wo es sich sammelt, wo Gebiete liegen, die einem besonders hohen Risiko ausgesetzt sind. Senken identifizieren, die zugrundeliegenden Fließwege berechnen – und das ist einer extrem feinen und detaillierten Auflösung: darauf hat sich das Ingenieurbüro Beck spezialisiert.

 

Mit Hilfe exakter Laserscandaten wird zunächst ein digitales Geländemodell erstellt, das Wohnbebauung, Straßen und Grünflächen berücksichtigt. Dafür wird das zu untersuchende Gebiet in kleine Kacheln unterteilt, die eine Kantenlänge von gerade einmal 25 Zentimetern haben. „Im Gegensatz zu anderen Ingenieurbüros arbeiten wir mit einem extrem feinen Raster. Und wir berechnen nicht nur die Verteilung des Wassers auf die nächste Kachel, sondern auf alle tieferliegenden“, sagt Ingenieur Sebastian Czickus. So entstehen extrem genaue Ergebnisse.

 

Das Ingenieurbüro Beck arbeitet mit eigens entwickelten Algorithmen und Computermodellen. Weil eine Echtzeitberechnung, bei der sich die Senken nach und nach füllen, in Gebieten, die in der Regel ganze Städte umfassen, derzeit noch nicht möglich ist, werden die Senken vorher digital aufgefüllt. Was übrig bleibt, sind die Fließwege. Der Modellregen zeigt nun, welchen Weg das Wasser nimmt und mit welchen Gebieten die Senken in Abhängigkeit stehen.

 

Dabei werden insbesondere Flächen ausgewiesen – in der Regel mehr als 95 Prozent des Stadtgebietes - die unbelastet sind durch Risiken aus dem Thema Sturzfluten und die für die städtebauliche Entwicklung uneingeschränkt zur Verfügung stehen.

 

Die Gefahren- und Risikokarten, deren Kosten im fünfstelligen Bereich liegen, geben den Stadtplanen, der Stadtentwicklern, Netzbetreibern, Städten und Kommunen wichtige Informationen. Sie helfen nicht nur, gefährdete Gebiete zu identifizieren, sondern auch, die passenden Lösungen zu entwickeln. So zeigen die Karten beispielsweise, wo Freiflächen gelassen oder geschaffen und wo vorhandene Kanäle ausgebaut werden sollten. Ziel ist, das Wasser durch den urbanen Raum abzuleiten, ohne dass es dabei Schaden anrichtet. 


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Kontakt:

Diplom-Ingenieur
Sebastian Czickus
Tel.: 0202 - 24678-72
E-Mail: czickus@ibbeck.de
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