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Reinhard Beck Geschäftsführer Ingenieurbüro Reinhard Beck GmbH & Co. KG

Wasser mit Plan

Das Ingenieurbüro Reinhard Beck steht für maßgeschneiderte Lösungen auf höchstem Niveau.

Unsere Leistungen reichen von der Bedarfsplanung im Wasserbau über individuelle Studien und Kanalplanungen bis hin zu Gewässerausbaumaßnahmen und Baubegleitungen. Eines unserer Kernthemen ist die Gefahren- und Risikoanalyse mit Blick auf urbane Sturzfluten.
 

Mehr als 30 Mitarbeiter bearbeiten Projekte im In- und Ausland. Unsere zielgerichtete und effektive Kommunikation garantiert eine schnelle und professionelle Umsetzung. Wir schaffen den Spagat zwischen wasserrechtlichen Anforderungen und kreativen Lösungen, ohne den ökologischen Anspruch aufzugeben.

NEWS:

Erstellung von Starkregengefahrenkarten


Durch die globale Erwärmung kam es in den vergangenen Jahren immer häufiger zu Starkregenereignissen mit zum Teil verheerenden Auswirkungen. Man nimmt derzeit an, dass Niederschlagsintensitäten von Starkregen mindestens stagnieren, wahrscheinlich aber weiter ansteigen. Um die Auswirkungen solcher Ereignisse im städtischen Kontext bewerten zu können, bedarf es spezieller Oberflächenabflussmodelle, die Wassertiefen bei einem definierten Ereignis darstellen.


Als Teil eines Klimaanpassungskonzeptes oder zur Aufstellung eines Starkregenrisikomanagements beauftragen immer mehr Kommunen die Erstellung einer stadtgebietsweiten Starkregengefahrenkarte. Anhand dieser lassen sich Hotspots feststellen und die Empfindlichkeit der Bebauung und der kritischen Infrastruktur analysieren. Die Karten stellen den potentiellen Abfluss bei verschiedenen Starkregenereignissen dar. Visualisiert werden Überflutungshöhen und -ausdehnungen. Überflutungen aus Gewässern werden dabei nicht berücksichtigt. Für diese gibt es eigene Karten.


Das Ingenieurbüro Beck wurde von verschiedenen Kommunen beauftragt eine Starkregengefahrenkarte zu erstellen. Zu diesen Kommunen gehören beispielsweise:


- Herne (Modellgröße: ca. 80 km²)
- Schwerte (Modellgröße: ca. 65 km²)
- Hagen (Modellgröße: ca. 160 km²)
- Dortmund (Modellgröße ca. 300 km²)


Alle Gefahrenkarten wurden mittels einer 2D-Oberflächenberechung erstellt. Grundlage für die Modelle sind die Laserscandaten vom Land NRW sowie die Gebäudeumringe. Je nach Verwendung der Karten, können verschiedene Flächennutzungen berücksichtigt werden und Versickerungsraten sowie Rauheiten darauf angepasst werden. Häufig wird allerdings bei stadtgebietsweiten Starkregengefahrenkarten von einem Worst Case-Szenario ausgegangen und die Versickerung vernachlässigt.


Um die Gefährdung und das daraus resultierende Risiko einzuschätzen zu können, kann es sinnvoll sein, verschiedene Szenarien zu untersuchen. Dabei wird in der Regel ein Extremregen (z.B. 90 mm in einer Stunde), ein außergewöhnlicher Starkregen (z.B. Tn = 100 a) und ein seltener Starkregen (z.B. Tn = 30 a) untersucht. Die Modelle bilden die Entstehung und den zeitlichen Verlauf des Starkregenabflusses möglichst genau nach und erlauben so eine gute Einschätzung der Starkregengefahr im Stadtgebiet.


Zur Risikokommunikation vor allem mit dem Bürger können die ermittelten Wasserstände in Gefärdungsklassen (geringe bis sehr hohe Gefährdung) übersetzt werden. Bei einer späteren Risikokartierung können diese Gefährdungsklassen mit der Empfindlichkeit verschiedener Objekte im Stadtgebiet verschnitten werden. 



Ladesäule für Elektrofahrzeuge


Elektrofahrzeuge hat das Ingenieurbüro bereits länger im Fuhrpark - und damit gute Erfahrungen gesammelt. Nun gibt es vor Ort auch die passende Ladesäule. An ihr können der firmeneigenen E-Smart sowie die Plug-In-Hybride und der noch neue Renault Zoe geladen werden. Und das deutlich schneller, als wenn die Autos am Normalstrom in der Garage angeschlossen werden. Durch die neue Ladesäule stehen nach etwa anderthalb Stunden wieder rund 80 Prozent der Batterieleistung zur Verfügung. Für das Ingenieurbüro Reinhard Beck ist das ein wichtiger Beitrag zum nachhaltigen Umweltschutz und zur Ressourceneffizienz.



Vom Studenten zum Projektleiter


Unser neuer Mitarbeiter, Kollege und Projektleiter Kai Dankowski im Interview.


Wie alt bist du und welche Position hast du im Ingenieurbüro Beck?
Ich bin 31 Jahre alt und arbeite als Projektleiter im IBBeck. Zurzeit bearbeite und unterstütze ich laufende Projekte in allen Leistungsphasen. Mein späteres Aufgabenfeld wird die Ausführungsplanung bis hin zur Bauüberwachung sein.


Wie bist du zum Ingenieurbüro Beck gekommen?
Ich habe 2016 im Büro als studentische Hilfskraft neben dem Masterstudiengang angefangen. Zuvor hatte ich diverse Aushilfstätigkeiten in einem Handwerksbetrieb, in einem Ingenieurbüro für Geotechnik sowie als studentischer Mitarbeiter am Lehrstuhl für Boden- und Grundwassermanagement der Bergischen Universität Wuppertal. Da sich im Laufe meines Bauingenieurstudiums mein Interesse in Richtung Wasserbau/-wirtschaft vertieft hat, war es für mich der nächste logische Schritt auch Erfahrungen bei einem Ingenieurbüro oder Unternehmen in diesem Bereich zu machen. Eine Freundin empfahl mir daraufhin die Bewerbung als studentische Hilfskraft beim IBBeck.


Wie lange warst du studentische Hilfskraft, was hat zu deinen Aufgaben gehört und was hast du besonders gerne gemacht?
Ungefähr 2 Jahre. Zu den Aufgaben im Bereich der Projektbearbeitung gehörten Recherche- und Studienarbeiten, kleinere hydraulische Berechnungen, Rechnungsprüfungen sowie Orts- und Gewässerbegehungen. Außerdem fielen auch die typischen Büroarbeiten einer studentischen Hilfskraft wie z. B. Botenfahrten in mein Tätigkeitsfeld. Besonders gerne bin ich Aufgaben nachgegangen, bei denen man den direkten Bezug zum späteren Bauprojekt hatte.


Wann und wieso wurde dir klar, dass du gerne beim IBBeck bleiben möchtest?
Seit Anfang 2017 konnte ich vermehrt Erfahrungen in der örtlichen Bauüberwachung sammeln und habe auch großen Gefallen daran gefunden, die Projekte bei der Umsetzung zu begleiten. Als ein Ende meines Studiums in Aussicht stand, habe ich mich um eine Anstellung in der Ausführungsplanung und Bauleitung beworben. Dass die erste Bewerbung speziell beim IBBeck erfolgte liegt zum einen am Team Beck und zum anderen am spannenden und breitgefächerten Aufgabenspektrum, das einem hier geboten wird.


Was hat sich an deinen Aufgaben geändert, seit du fest bei IBBeck arbeitest?
Der Fokus liegt jetzt selbstverständlich total auf der Projektarbeit. Das erfordert das eigenständige arbeiten sowie die Kommunikation im Team und mit den Auftraggebern. Durch die umfassendere Auseinandersetzung mit einem Projekt wächst natürlich der Spaßfaktor. Zum anderen merkt man die steigende Verantwortung, die dieser Job mit sich bringt.


Wie kommst du mit deinen Kollegen zurecht?
Sehr gut. Ich kannte die Kollegen ja bereits. Aber besonders jetzt während der Einarbeitungsphase merke ich, wie ich im Büro aufgenommen werde. Auch außerhalb der Arbeitszeit steht man mit den Kollegen gerne in Kontakt und es wird etwas unternommen.


Was tust du, wenn du nicht gerade arbeitest?
In meiner Freizeit bin ich gerne aktiv. Dazu gehört der sportliche Ausgleich neben der Arbeit genauso wie das Treffen mit Freunden und Familie. Am liebsten bin ich zu beiden Sachen an der frischen Luft unterwegs. Sehr gerne werde ich auch handwerklich tätig und schaffe mir kleine Projekte.


Was möchtest du in den kommenden Jahren gerne beruflich erreichen?
Zuerst ist es mein Ziel eine Eigenständigkeit als Projektleiter zu entwickeln und die Erwartungen, unter anderem an mich selbst, zu erfüllen. Gerne möchte ich später an Wasserbauprojekten oder an Entwicklungen im Bereich der Wasserwirtschaft mitwirken auf die ich in ferner Zukunft stolz zurückblicken kann.



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