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Reinhard Beck Geschäftsführer Ingenieurbüro Reinhard Beck GmbH & Co. KG

Wasser mit Plan

Das Ingenieurbüro Reinhard Beck steht für maßgeschneiderte Lösungen auf höchstem Niveau.

Unsere Leistungen reichen von der Bedarfsplanung im Wasserbau über individuelle Studien und Kanalplanungen bis hin zu Gewässerausbaumaßnahmen und Baubegleitungen. Eines unserer Kernthemen ist die Gefahren- und Risikoanalyse mit Blick auf urbane Sturzfluten.
 

Mehr als 30 Mitarbeiter bearbeiten Projekte im In- und Ausland. Unsere zielgerichtete und effektive Kommunikation garantiert eine schnelle und professionelle Umsetzung. Wir schaffen den Spagat zwischen wasserrechtlichen Anforderungen und kreativen Lösungen, ohne den ökologischen Anspruch aufzugeben.

NEWS:

Einweihung der "Kunstrauschbank" in Ronsdorf


Am Dienstag, 5. September, fand die offizielle Einweihung der vom Ingenieurbüro geförderten "Kunstrauschbank" in Ronsdorf statt.


Die Kunstrauschbank ist ein Projekt, das durch die Damen des Kunstrauschmarktes Ronsdorf ins Leben gerufen, vom LAG (Landesarbeitsgemeinschaft Kunst und Medien NRW) unterstützt und durch viele Sponsoren getragen wurde. Das Ingenieurbüro Reinhard Beck als treuer Sponsor des Kunstrausches hat hier auch seinen Obolus geleistet und durfte an der offiziellen Einweihung mit Oberbürgermeister Andreas Mucke, Bezirksbürgermeister Harald Scheuermann-Giskes und vielen weiteren Sponsoren teilnehmen. Als regelmäßiger Sponsor bekam das Ingenieurbüro Reinhard Beck einen Ehrenplatz für sein Logo.


„Wir finden, dass wir hier ein sehr schönes Projekt unterstützt haben, das Menschen dazu einlädt zu verweilen, Geschichten zu hören oder sich einfach nur auszuruhen, auszutauschen und Menschen kennenzulernen. Und auch hier bestätigt sich einmal mehr: Wuppertal verbindet“, sagt Inhaber Reinhard Beck.



Flut muss nicht immer mit Wasser zu tun haben


Digitalisierung: Fluch oder Segen? Ein Kommentar von Volker Gursch.


Manchmal muss man im Leben anhalten, den Kopf heben und den Blick um sich schweifen lassen. In Ruhe einmal bewusst wahrnehmen, wo man gerade steht und was um einen herum in letzter Zeit so passiert ist.


Das Ingenieurbüro Reinhard Beck hat kurz angehalten und sich umgeschaut. Anlass war ein Mitarbeitergespräch, bei dem man per Definition die letzten Monate Revue passieren lässt.


Dabei ist uns ein Trend aufgefallen, in dem wir seit einigen Jahren pflichtbewusst mit­schwimmen, der sich aber unaufhaltsam zu einem immer größeren Berg auftürmt, einer Welle, einer Flut. Einer Datenflut.


Wir haben den Eindruck, dass es mit steigender Leistungsfähigkeit der EDV-Systeme zur Anhäufung von immer mehr und immer vielfältigeren Daten kommt. Zu unseren täglichen Aufgaben gehört die Handhabung von wasserwirtschaftlichen Daten und deren Verwendung zur Beantwortung von diversen Fragestellungen.


Während man vor einigen Jahren zu einem Untersuchungsraum in der Regel zwei oder drei Datenquellen zur Verfügung gestellt bekam, sind es heute oft das 2- oder 3-fache. Leider sind diese Datenquellen in ihren Inhalten zu ein und derselben Sache unterschiedlich und in der Regel nicht miteinander abgeglichen. Es entsteht dabei ein zunehmender Aufwand diese Abgleiche durchzuführen, um am Ende zu einer Entscheidung zu kommen, welcher Inhalt denn nun richtig ist.


Dazu gehört auch einiger Mut, alte Daten auszusortieren und bei einer erneuten Anfrage zu dem gleichen Unter­suchungsgebiet gar nicht mehr zur Verfügung zu stellen. Dieser Prozess erfordert aber eine zentrale Datenhaltung. Dies ist in der Praxis aber die Ausnahme. Weiterhin erfordert dieses Vorgehen von dem Datenverwalter einen enormen Personalaufwand, um die Datenbestände auf dem aktuellen Stand zu halten.


Leider erleben wir es in der Praxis häufig, dass versucht wird, diesen Aufwand auf das dienst­leistende Ingenieurbüro zu verlagern. Das wäre ja durchaus legitim, wir helfen gerne, aber bitte nicht ohne Bezahlung. Wir wissen, dass Kommunen, Verbände und Behörden, die traditionell die Daten verwalten und zur Verfügung stellen, uns nicht mit böser Absicht widersprüchliche oder unvollständige bzw. nicht eindeutige Daten geben. Dies ist nach unserer Auffassung ein deutliches Zeichen für eine Überforderung und Überfrachtung von Daten.


 Um im Bild der Wasserwirtschaft zu bleiben: Es hat den Anschein, dass „irgendjemand“ den Datenhahn aufgedreht hat (Qzu), die Datenaufbereitung aber nur eine begrenzte Leistungsfähigkeit besitzt (QDr) und der Arbeitsprozess völlig überfrachtet ist und aus dem Ruder läuft (Vmax < Verf).


Um dem gegenzusteuern, wird versucht Daten zu kategorisieren, Prozesse zu normen und in ein Schema zu pressen. Leider ist dabei unsere Erfahrung, dass diese Schemata immer nur einen begrenzten Blickwinkel abdecken und sofort an ein Limit stoßen, wenn eine bisher nicht bedachte Fragestellung aufkommt.


Das Ingenieurbüro Reinhard Beck schaut sich um und stellt fest, dass allen Beteiligten, Behörden, Verbänden und Kommunen das Wasser der Datenflut bis zum Hals steht. Höchste Zeit, sich dem Thema gemeinsam zu nähern.



"Dir wird geholfen, wenn du Hilfe brauchst"


Melissa Kapell hat gerade ihre Ausbildung als Bauzeichnerin im Ingenieurbüro Beck abgeschlossen. Im Interview erzählt sie, wie diese abgelaufen ist und was sie an ihren Kollegen besonders schätzt.


Wie alt bist du?
Ich bin 21 Jahre alt.


Als was hast du deine Ausbildung im Ingenieurbüro Beck gemacht?
Ich habe meine Ausbildung als Bauzeichnerin im Tief-, Straßen- und Landschaftsbau gemacht.


Wie kam es, dass du dich für eine Ausbildung im Ingenieurbüro Beck entschieden hast?
Durch das Praktikum, das ich im Ingenieurbüro Beck gemacht habe, hat es mir dort sehr gut gefallen und ich habe mich dann für eine Ausbildungsstelle dort beworben.


Wie hast du die Zeit während deiner Ausbildung empfunden?
Die Ausbildungszeit ging an sich schnell um. Es war besonders stressig im 3. Lehrjahr wegen der Schule, weil man erst in der Schule im 3. Lehrjahr lernt, was man für den Tiefbau braucht. Sonst hatte man im 1. und 2. Lehrjahr Hochbau gelernt, das nicht so prüfungsrelevant war. Aber ansonsten fand ich die Ausbildungszeit gut.


Was waren deine Aufgaben im Ingenieurbüro Beck?
Ich habe mit Zeichenübungen angefangen, wo ich Schnitte von Bauwerken zeichnen sollte. Ich habe auch an alten Projekten gearbeitet als Zeichenübung, damit ich lerne, wie ein Projekt aufgebaut ist. Danach habe ich zwischendurch Kleinigkeiten an Projekten gearbeitet.


Würdest du eine Ausbildung beim Ingenieurbüro Beck weiterempfehlen?
Im Ingenieurbüro wird dir geholfen, wenn du Hilfe brauchst und sie unterstützen dich zum Beispiel bei der Schule oder bei der Prüfungsvorbereitung. Besonders gefällt mir die Teamarbeit. Ich würde die Ausbildung im Ingenieurbüro Beck weiterempfehlen.


Wie geht es für dich nun nach der Ausbildung weiter?
Nach der Ausbildung wurde ich im Ingenieurbüro Beck übernommen und arbeite jetzt als Zeichnerin dort.



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